Für alle die Geschwister haben und denen öfter mal langweilig ist habe ich hier den ultimativen Spieltipp 
TEMPOSCHIEßEN
Man nehme seinen Bruder ( Schwester), stelle ihn (sie) in einer Entfernung von 2 Meter ( für Anfänger) auf und legen eine Packung Tempos auf seinen ( ihren) Kopf. Diese Packung sollte möglichst beim Ersten Wurf getroffen werden und herunter fliegen. Nach 5 Durchgängen gibt es einen Wechsel und man selber stelle sich an den Platz um nun selber als Tempoträger zu fungieren
So und nun wünsche ich viel Spaß beim Ausprobieren
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Es ist doch sehr erstaunlich wie leicht wir uns manchmal täuschen lassen.
Auf dem Bild sieht man Flecken, die nicht da sind. Das selbe gibt es auch mit Bildern auf denen gerade Striche dann wellig erscheinen.
Oder ein anderes Beispiel: Schein- Medikamente
Bei einigen Studien werden Plazebos den Testpersonen gegeben, die davon ausgehen ein Medikament einzunehmen. In einigen Fällen kommt es sogar zu Besserungen. Die Beschwerden sind nicht mehr da, und das nur weil man glaubte ein Medikament eingenommen zu haben.
Ich finde so etwas bringt schon zum Nachdenken… total krass wie der Körper reagiert, nur weil man denkt man hätte ein Medikament eingenommen. Vielleicht liegt vieles nur an der Einstellung…
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… vergeht die Zeit. Ziemlich krass, grad hat noch das neue Jahr angefangen und jetzt ist man schon mittendrin. Die letzten Arbeiten werden geschrieben und die Prüfungen rücken immer näher… In den Naturwissenschaftlichen Fächern lehnen sich die Lehrer zurück oder quatschen im Flur miteinander, während wir uns abarbeiten und unsere zugeteilten Themen bearbeiten.
Ansonsten ist wieder viel zu tun, da der nächste Horscht ansteht und sich so einiges ändert, gerade im Bereich GAMES. Aber auch sonst ist wieder so einiges zu tun… deshalb werd ich mich jetzt auch wieder verabschieden und wünsch euch noch einen ganz schönen Tag
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verschiedene Funktionen, verschiedene Bedeutungen…
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Ok, ok ich gebs zu: Ich liebe es aufzuräumen… Aber es ist nicht so, dass ich ein Ordnungsfreak bin. Ich kann mich beim Aufräumen einfach entspannen und fühl mich hinterher auch viel besser…
Ordnung ist etwas Tolles – finde ich… aber auch bei mir gibt es bestimmte Ecken, die ich selten und höchst ungern aufräume
wie zum Beispiel meine Schreibtischschublade. Die ist mehr so ne Ablage für Blätter mit denen ich nicht weiß wohin
auch ich bin nur ein Mensch…
Dann gibt es noch die andere Seite: das Aufräumen bei anderen 
Das mache ich nicht überall, es ist nicht so, dass ich alles einfach wegräume, ich frag vorher schon noch ob ich das darf 
Aber wenn ich es darf, was mir eigentlich keiner verbietet, fühl ich mich gleich viel wohler… da kommt so nen Heimatgefühl auf
Tja sowas solls geben…Aufräumen als Hobby?!
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Gott! Du bist mein Gott!
Ich sehne mich nach dir, dich brauche ich! Wie eine dürre Steppe nach Regen lechzt, so dürste ich, o Gott, nach dir.
Ich suche dich in deinem Heiligtum, um deine Macht und Herrlichkeit zu sehen.

Deine Liebe bedeutet mir mehr als mein Leben! Darum will ich dich loben;
mein Leben lang werde ich dir danken und meine Hände zum Gebet emporheben. Ich juble dir zu und preise dich,
ich bin glücklich und zufrieden wie bei einem Festmahl.
Wenn ich nachts in meinem Bett liege, denke ich über dich nach, meine Gedanken sind dann nur bei dir.
Denn du hast mir immer geholfen; ich preise dich, unter deinem Schutz bin ich sicher und geborgen.
Ich klammere mich an dich, und du hältst mich mit deiner starken Hand. Die mir nach dem Leben trachten, müssen alle selbst umkommen. Der Tod erwartet sie schon.
Sie werden dem Schwert nicht entkommen (…)
Der König aber freut sich, weil Gott ihm beisteht. Wer sich beim Schwören auf Gott berufen kann, der darf sich glücklich schätzen; den Lügnern aber wird das Maul gestopft.
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Dezember 6, 2007 von Anna
SCHENKEN
Heißt nicht nur
Geben
Sondern auch
Abgeben
Übergeben
Aufgeben
Preisgeben
Nachgeben
Mitgeben
Weitergeben
Feigeben
Über das Geschenk
Den Beschenkten
Und das Schenken
Nachdenken
BESCHENKT WERDEN
Heißt nicht nur
Nehmen
sondern auch
Entgegennehmen
Erkennen
Aufnehmen
Übernehmen
Akzeptieren
Erhalten
behalten
In Ehre halten
Das Geschenk
den Schenkenden
und das Schenken
Anerkennen
Marlies Böhm
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November 10, 2007 von Anna
Manchmal schleicht sie nur so dahin und scheint nicht zu vergehen und manchmal fliegt sie nur so vorbei und du registierst erst hinterher, dass schon wieder ein ganzes Wochenende, eine ganze Woche einfach so vorbei ist und du fast nichts davon mitbekommen hast. Mal ist sie dein Freund ein anderes mal dein Feind.
Oft geht es mir so, dass ich mich wochenlang auf einen Tag freue und kaum ist er da, ist er schon wieder vorbei und ich frage mich was ich eigendlich gemacht habe an diesem Tag.
Erst im Nachhinein wird einem bewusst was man an diesem Tag verpasst hat und wie wenig man getan hat.
Aber es gibt ja auch die andere Seite, dass man sich einen Tag bewusst Zeit nimmt, Zeit um mal auszuruhen, mal entspannen, nichts tun, einfach Zeit mal eine Spaziergang zu machen, oder sich einfach in die Sonne zu setzten und zu beten und nachzudenken.
Ich denke auf diese Tage kommt es an und diese sollten einfach regelmäßiger Bestandteil unserer Woche sein. Bewusst die Zeit genießen, die Zeit mal “stoppen”, sie spüren und nicht vorüberfliegen oder verstreichen lassen…
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November 2, 2007 von Anna
Diesen Spruch hab ich auf der JH-Freizeit morgens mal bekommen und dachte nur: Toll, weiß ich schon… damit konnte ich einfach nichts anfangen. Ich fand dass des so nen Spruch ist für welche, die sich gerade Bekehrt haben, oder so.
Als ich dann am Donnerstagabend in unserem “oldstyle” Gottesdienst saß und noch keinen Plan hatte was ich sagen soll, kam mir wieder dieser Vers in den Sinn und ich habe ihn plötzlich verstanden- ich hab begriffen, dass dieser Vers auch für mich gilt.
Gott wohnt da wo man ihn einlässt: Man muss ihn dann aber auch einlassen…
Ich habe festgestellt dass ich einfach zu viel Stress und zu wenig Zeit habe und Gott gar nicht mehr Raum gebe um bei mir zu wohnen.
Ich glaube man muss sich ganz bewusst Zeit nehmen um Gott Raum zu geben.
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Oktober 22, 2007 von Anna
Gerade noch war es schön warm, der Wind wehte einem angenehm um die Nase und die Blätter wurden immer bunter. Jetzt sieht man schon die ersten grauen Nuancen, es wird kälter, der Wind schärfer und die Welt wird vom Nebel eingehüllt. Der Herbst hat viele Gesichter, jedes mit einer ganz eigenen Atmosphäre. Zeit um sich auf den Winter vorzubereiten. Sich schon mal auf den Winter einstimmen. Die Zeit die Farbenpracht der Blätter zu bestaunen, die Verwandlung der Welt…Zeit sich mal ein bisschen zu entspannen, Tee trinken und ein gutes Buch lesen. Zeit wieder neu Gott zu erleben.
Ich finde im Herbst kann man Gott auf eine ganz andere Weise kennen lernen. Viel intensiver. Durch die Farbenpracht der Blätter sieht man das Wunder der Schöpfung noch deutlicher. Der Wind der um einen herum bläßt, ist für mich immer ein Sinnbild des Heiligen Geistes, der kommt wann er will, unberechenbar und mal sanft, mal kräftig. Der Wind spielt mit den Blättern was ein wunderschönes Bild für das Chaos in so manchen Zeiten ist.
Herbst ist für mich die Zeit Gott für seine Kreativität zu danken, für alles in der Natur, aber auch einfach für alles andere. Ich finde im Herbst merkt man erst richtig wie reich man beschenkt worden ist.
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