September 15, 2009 von Anna
Herr ich dank dir
dank dir für jeden Tag
dank dir für alles was ich hab
Herr ich dank dir
dank dir für jeden Sonnenauf-
und Untergang
Herr ich dank dir
dank dir für jede Kleinigkeit
die mir den Tag versüßt
und für meine Gesundheit
Herr ich dank dir
dank dir für jedes kleine Blatt
für jeden Baum für Essen satt
Herr ich dank dir
dank dir für alle meine Freunde
dank dir für jede gute Kunde
Herr ich dank dir
dank dir für die Szenerie
dank dir für alles was ich seh
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Seit einiger Zeit haben wir im Garten einen neuen Mitbewohner- naja vielleicht auch mehrere. Einen süßen kleinen Igel- blöd nur dass man die nicht streicheln kann
Ich hab euch hier noch ein Bild – da würdet ihr ihn am Liebsten auch mal Knuddeln.

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Für alle die Geschwister haben und denen öfter mal langweilig ist habe ich hier den ultimativen Spieltipp 
TEMPOSCHIEßEN
Man nehme seinen Bruder ( Schwester), stelle ihn (sie) in einer Entfernung von 2 Meter ( für Anfänger) auf und legen eine Packung Tempos auf seinen ( ihren) Kopf. Diese Packung sollte möglichst beim Ersten Wurf getroffen werden und herunter fliegen. Nach 5 Durchgängen gibt es einen Wechsel und man selber stelle sich an den Platz um nun selber als Tempoträger zu fungieren
So und nun wünsche ich viel Spaß beim Ausprobieren
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Es ist doch sehr erstaunlich wie leicht wir uns manchmal täuschen lassen.
Auf dem Bild sieht man Flecken, die nicht da sind. Das selbe gibt es auch mit Bildern auf denen gerade Striche dann wellig erscheinen.
Oder ein anderes Beispiel: Schein- Medikamente
Bei einigen Studien werden Plazebos den Testpersonen gegeben, die davon ausgehen ein Medikament einzunehmen. In einigen Fällen kommt es sogar zu Besserungen. Die Beschwerden sind nicht mehr da, und das nur weil man glaubte ein Medikament eingenommen zu haben.
Ich finde so etwas bringt schon zum Nachdenken… total krass wie der Körper reagiert, nur weil man denkt man hätte ein Medikament eingenommen. Vielleicht liegt vieles nur an der Einstellung…
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… vergeht die Zeit. Ziemlich krass, grad hat noch das neue Jahr angefangen und jetzt ist man schon mittendrin. Die letzten Arbeiten werden geschrieben und die Prüfungen rücken immer näher… In den Naturwissenschaftlichen Fächern lehnen sich die Lehrer zurück oder quatschen im Flur miteinander, während wir uns abarbeiten und unsere zugeteilten Themen bearbeiten.
Ansonsten ist wieder viel zu tun, da der nächste Horscht ansteht und sich so einiges ändert, gerade im Bereich GAMES. Aber auch sonst ist wieder so einiges zu tun… deshalb werd ich mich jetzt auch wieder verabschieden und wünsch euch noch einen ganz schönen Tag
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verschiedene Funktionen, verschiedene Bedeutungen…
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Ok, ok ich gebs zu: Ich liebe es aufzuräumen… Aber es ist nicht so, dass ich ein Ordnungsfreak bin. Ich kann mich beim Aufräumen einfach entspannen und fühl mich hinterher auch viel besser…
Ordnung ist etwas Tolles – finde ich… aber auch bei mir gibt es bestimmte Ecken, die ich selten und höchst ungern aufräume
wie zum Beispiel meine Schreibtischschublade. Die ist mehr so ne Ablage für Blätter mit denen ich nicht weiß wohin
auch ich bin nur ein Mensch…
Dann gibt es noch die andere Seite: das Aufräumen bei anderen 
Das mache ich nicht überall, es ist nicht so, dass ich alles einfach wegräume, ich frag vorher schon noch ob ich das darf 
Aber wenn ich es darf, was mir eigentlich keiner verbietet, fühl ich mich gleich viel wohler… da kommt so nen Heimatgefühl auf
Tja sowas solls geben…Aufräumen als Hobby?!
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Gott! Du bist mein Gott!
Ich sehne mich nach dir, dich brauche ich! Wie eine dürre Steppe nach Regen lechzt, so dürste ich, o Gott, nach dir.
Ich suche dich in deinem Heiligtum, um deine Macht und Herrlichkeit zu sehen.

Deine Liebe bedeutet mir mehr als mein Leben! Darum will ich dich loben;
mein Leben lang werde ich dir danken und meine Hände zum Gebet emporheben. Ich juble dir zu und preise dich,
ich bin glücklich und zufrieden wie bei einem Festmahl.
Wenn ich nachts in meinem Bett liege, denke ich über dich nach, meine Gedanken sind dann nur bei dir.
Denn du hast mir immer geholfen; ich preise dich, unter deinem Schutz bin ich sicher und geborgen.
Ich klammere mich an dich, und du hältst mich mit deiner starken Hand. Die mir nach dem Leben trachten, müssen alle selbst umkommen. Der Tod erwartet sie schon.
Sie werden dem Schwert nicht entkommen (…)
Der König aber freut sich, weil Gott ihm beisteht. Wer sich beim Schwören auf Gott berufen kann, der darf sich glücklich schätzen; den Lügnern aber wird das Maul gestopft.
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Dezember 6, 2007 von Anna
SCHENKEN
Heißt nicht nur
Geben
Sondern auch
Abgeben
Übergeben
Aufgeben
Preisgeben
Nachgeben
Mitgeben
Weitergeben
Feigeben
Über das Geschenk
Den Beschenkten
Und das Schenken
Nachdenken
BESCHENKT WERDEN
Heißt nicht nur
Nehmen
sondern auch
Entgegennehmen
Erkennen
Aufnehmen
Übernehmen
Akzeptieren
Erhalten
behalten
In Ehre halten
Das Geschenk
den Schenkenden
und das Schenken
Anerkennen
Marlies Böhm
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November 10, 2007 von Anna
Manchmal schleicht sie nur so dahin und scheint nicht zu vergehen und manchmal fliegt sie nur so vorbei und du registierst erst hinterher, dass schon wieder ein ganzes Wochenende, eine ganze Woche einfach so vorbei ist und du fast nichts davon mitbekommen hast. Mal ist sie dein Freund ein anderes mal dein Feind.
Oft geht es mir so, dass ich mich wochenlang auf einen Tag freue und kaum ist er da, ist er schon wieder vorbei und ich frage mich was ich eigendlich gemacht habe an diesem Tag.
Erst im Nachhinein wird einem bewusst was man an diesem Tag verpasst hat und wie wenig man getan hat.
Aber es gibt ja auch die andere Seite, dass man sich einen Tag bewusst Zeit nimmt, Zeit um mal auszuruhen, mal entspannen, nichts tun, einfach Zeit mal eine Spaziergang zu machen, oder sich einfach in die Sonne zu setzten und zu beten und nachzudenken.
Ich denke auf diese Tage kommt es an und diese sollten einfach regelmäßiger Bestandteil unserer Woche sein. Bewusst die Zeit genießen, die Zeit mal “stoppen”, sie spüren und nicht vorüberfliegen oder verstreichen lassen…
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